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2011-11-30


2011-11-29
Die APD-Wissenschaftspreisträgerin 2011 Helena Wieblitz aus der Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Uwe Gieler (Komm. Leiter der Universitätshautklinik Giessen), stellte ihre im Rahmen der Promotion entstandene Arbeit zum Thema Psychosomatische Versorgung in der Dermatologie – Eine repräsentative Umfrage in Hautkliniken Deutschlands 1989 – 1999 - 2010 vor. Interessanterweise schätzten in dieser Arbeit das Pflegepersonal den psychosomatischen Betreuungsbedarf der Patienten mit 33,6 % deutlich höher als die Ärzte mit 21,7 % ein. Überraschend hoch war mit 34,9 % der Anteil der befragten Kliniken, die Psychologen in ihrer Abteilung beschäftigten. Unsicherheiten bei der Auswahl der therapeutischen Angebote wurden deutlich, da die Befragten mit am häufigsten „Gesprächstherapie“ als empfohlenes Hilfsangebot für psychosomatische Patienten angaben. Diese Therapieform ist jedoch derzeit keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Lediglich die Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und die analytische Psychotherapie werden von den GKV erstattet.

Der Preis ist mit 1.500,00 Euro dotiert und kann für 2012 erneut an wissenschaftlich aktive Kollegen vergeben werden. Bewerbungen sind an Herrn Priv.-Doz. Dr. med. Volker Niemeier zu richten (www.akpsychderm.de).


Der APD-Wissenschaftspreisträger 2010 ist Dr. J. Dieris-Hirche, Psychosomatik, Klinikum Lüdenscheid, der seine, im Rahmen der Promotion entstandene, Arbeit zum Thema „Suizidgedanken, Angst und Depression bei erwachsenen Neurodermitikern“ während der APD-Tagung 2010 in Berlin vorstellte. In dieser sehr umfassenden Arbeit konnte der Redner zeigen, dass es bei Neurodermitis-Patienten im Vergleich zu gesunden Kontrollen vermehrt zu Suizidgedanken komme. Diese vermehrten Suizidideen seien geschlechtsunabhängig. Veröffentlichung: Dieris-Hirche J, Gieler U, Kupfer JP, Milch WE. Suicidal ideation, anxiety and depression in adult patients with atopic dermatitis. Hautarzt 2009;60(8):641-6.


Herr Dr. Roland W. Freudenmann aus der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Ulm hat für seine Arbeit "Second-Generation Antipsychotics in Primary and Secondary Delusional Parasitosis - Outcome and Efficacy", die er zusammmen mit Dr. Peter Lepping/ North Wales verfasst hat, den APD-Forschungspreis 2009 erhalten. Die Arbeit wurde in Journal of Clinical Psychopharmacology - Volume 28, Number 5, October 2008 publiziert
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2011-11-11, 17:00h
München.
Deutscher Kongress für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
28.03.-31.03.2012
Thema: „Die Zukunft der Psychosomatik“

Veranstaltungsort:
TU München
Hauptgelände
Arcissraße 21
80333 München

www.deutscher-psychosomatik-kongress-2012.de
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2011-10-31
Tagungsbericht über die Jahrestagung des Arbeitskreises Psychosomatische Dermatologie (APD) am 28./29.10.2011 an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie, Universitätsklinikum Bonn (Dir.: Prof. Dr. Dr. Th. Bieber) zum Thema „Neurodermitis – zwischen Neuropeptiden, Genetik und Psyche“

PD Dr. med Volker Niemeier, Giessen und Dr. Kristina Fronhoffs, Bonn

Am 28. und 29. Oktober 2011 fand die Jahrestagung des Arbeitskreises Psychosomatische Dermatologie (APD) mit großer Resonanz im Biomedizinischen Zentrum in Bonn – Venusberg statt. Die unter dem Thema „Neurodermitis – zwischen Neuropeptiden, Genetik und Psyche“ stehende Tagung wurde in diesem Jahr von Frau Dr. Kristina Fronhoffs (Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie, Bonn) organisiert, die mit hochkarätigen Rednern ein spannendes und zu Diskussionen anregendes Programm zusammenstellte.

In seiner Begrüßung führte der Vorsitzende des APD Prof. Dr. W. Harth (CA an der Klinik für Dermatologie und Allergologie, Vivantes Klinikum Berlin-Spandau), die Gäste in das diesjährige Programm ein, in dem gleich zu Beginn ein Freiraum für „Freie Vorträge“ gelassen wurde, um unter anderem jungen Kollegen die Möglichkeit zu geben, Arbeiten im Rahmen der Tagung zu präsentieren.

Als erste Rednerin präsentierte Angela Fuchs (Universitätshautklinik Bonn) einen spannenden Fall mit vielen differenzialdiagnostischen Überlegungen, bei dem sich eine Patientin unter dem Bild eines kumulativ toxischen Kontaktekzems vorstellte, hinter dem sich ein Waschzwang bei Dermatozoenwahn verbarg.
Frau Dr. med. Laura Maintz aus der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. med. Natalija Novak machte das Publikum mit dem schwierigen Thema der Histaminintoleranz vertraut. Etwa 1% der Bevölkerung mit einem deutlichen Überwiegen des Frauenanteils ist davon betroffen. Durch die Erhöhung der Histaminkonzentrationen können die verschiedensten Symptome hervorgerufen werden, die zunächst oft schwer einer Erkrankung zugeordnet werden können. Es wurden sehr anschaulich Differenzialdiagnosen, assoziierte Erkrankungen, Diagnostik, Triggerfaktoren und Therapiemöglichkeiten dargestellt.
Im Anschluss an die „Freien Vorträge“ folgte der Vortrag der APD-Wissenschaftspreisträgerin Helena Wieblitz aus der Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Uwe Gieler (Komm. Leiter der Universitätshautklinik Giessen), die ihre im Rahmen der Promotion entstandene Arbeit zum Thema Psychosomatische Versorgung in der Dermatologie – Eine repräsentative Umfrage in Hautkliniken Deutschlands
1989 – 1999 - 2010 vorstellte. Interessanterweise schätzten in dieser Arbeit das Pflegepersonal den psychosomatischen Betreuungsbedarf der Patienten mit 33,6 % deutlich höher als die Ärzte mit 21,7 % ein. Überraschend hoch war mit 34,9 % der Anteil der befragten Kliniken, die Psychologen in ihrer Abteilung beschäftigten. Unsicherheiten bei der Auswahl der therapeutischen Angebote wurden deutlich, da die Befragten mit am häufigsten „Gesprächstherapie“ als empfohlenes Hilfsangebot für psychosomatische Patienten angaben. Diese Therapieform ist jedoch derzeit keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Lediglich die Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und die analytische Psychotherapie werden von den GKV erstattet.
Der Preis ist mit 1.500,00 Euro dotiert und kann für 2012 erneut an wissenschaftlich aktive Kollegen vergeben werden. Bewerbungen sind an Herrn Priv.-Doz. Dr. med. Volker Niemeier zu richten (www.akpsychderm.de).
Höhepunkt des Abends war der Festvortrag von Frau Dipl.-Psych. Angelika Staehle, Darmstadt, über eine psychoanalytische Behandlung einer Hautpatientin mit dem Thema: „Die Übertragung als „Übergangshaut“ in der analytischen Behandlung einer Patientin mit Neurodermitis“. Nach einem kurzen Überblick über die verschiedenen theoretischen psychoanalytischen Konzepte konnten die Zuhörer hautnah an dem Verlauf einer langjährigen Psychoanalyse teilnehmen und erleben, was die Patientin in der Analytikerin auslöst. Die frühgestörte Patientin konnte lange die Sprache nicht zum Denken, Symbolisieren oder Verstandenwerden benutzen. Körperliche Bewegung und der Aufbau eines Muskelpanzers dienten der Patientin dazu, ihr fragiles Selbst in einen Kokon aus Körperempfindungen einzuhüllen. Auch nicht psychoanalytisch geschulten Zuhörern bekamen einen Eindruck, wie es der Analytikerin insbesondere durch das langjährige Durcharbeiten der Gegenübertragung gelingt, das „verkörperlichte Verschieben“ zu transformieren und so die Symbolisierungsarbeit zunehmend bei der Patientin zur Entwicklung zu bringen. Die Neurodermitis heilte während der ersten Behandlung vollständig ab, auch wenn es zu Beginn der Behandlung zu einem Aufflammen der Neurodermitis kam. Nach Ende der Behandlung blieb der Hautbefund stabil gut. Die Patientin wurde befähigt eine langjährige Beziehung zu ihrem Partner zu halten, mit dem sie zum Ende der Behandlung ein Kind bekam. Durch eine im Pubertätsalter der Kinder der Patientin aufgetretene Krise, stellte sich diese nach ca. 15 Jahren erneut vor und begab sich in psychoanalytische Psychotherapie. Durch diese seltene Möglichkeit der Katamnese bekamen Zuhörer einen Einblick in die Entwicklungsmöglichkeiten einer psychoanalytischen Behandlung, die bei dieser Patientin mit Neurodermitis aufgrund der psychischen Begleiterkrankung indiziert war.

Am Samstagmorgen folgte von Prof. Dr. Wolfgang Harth ein klinisch reich bebilderter Übersichtsvortrag zur Psychosomatischen Dermatologie. Dabei wurden auch noch wenig bekannte Krankheitsbilder wie die Morgellons-Disease vorgestellt. Anhand der Klinik der Condylomata acuminata im Genito-Analbereich bei Kindern wurde das sensible Thema des Missbrauchs bei Kindern und der schwierige Umgang damit diskutiert. Botulinophilie und die Wichtigkeit der Kenntnis der Symptome der Körperdysmorphen Störung (KDS) insbesondere bei dermato-chirurgischen Patienten waren weitere Themen. Die Kenntnis der KDS ist auch insofern von großer Bedeutung, da diese Patienten auch nach erfolgreicher OP häufig Prozesse anstreben und sich durch eine große Therapieunzufriedenheit auszeichnen. Ein unzufriedener Patient erzählt es an 10 Personen weiter, ein Zufriedener jedoch nur an 4,3 Personen. Die Tanorexie - krankhaftes und übertriebenes Verlangen und Streben nach ständiger Hautbräune – ist bei 16 Millionen Deutschen, die regelmäßig Solarien benutzen, ein weiteres Thema gewesen, das sich in seiner Bedeutung wahrscheinlich mit weiter ansteigender Hauttumoreninzidenz erst in einigen Jahrzehnten in voller Gänze zeigen wird.

In seinem sich anschließenden Vortrag zum „Berliner Fettbett“ bereitete Prof. Dr. Wolfgang Harth ein altes Thema humorvoll anhand von Gören, Oligarchen, Esoterikern und Phobikern sowie Luxusverwahrlosung auf. Das Prinzip und der Erfolg einer konsequenten Rückfettung der Haut bei den verschiedensten chronischen Hauterkrankungen wurde eindrucksvoll beim Einsatz des Berliner Fettbetts in der Tagesklinik der Hautklinik Spandau gezeigt. Dass dabei die Kontaktaufnahme und Berührung durch die Pflegekräfte eine wesentliche Rolle für den Heilungserfolg spielt, konnten die gelungenen klinischen Bilder vermitteln.
Anschließend berichtete Prof. Dr. Klaus-Michael Taube (Universitätshautklinik Halle) über psychosoziale Belastungsfaktoren in der Berufsdermatologie. Immerhin erkranken 10 % der Bevölkerung jährlich an einem Handekzem. Von diesen werden 5 % berufsunfähig. 26 % aller Berufserkrankungen werden durch Dermatosen bedingt, davon 90 % durch Handekzeme. Etwa 50 % von Patienten mit berufsbedingtem Handekzem zeigen Hinweise für eine Belastung durch chronischen Stress und „Burnout“, 45 % von Patienten mit berufsbedingtem Handekzem zeigen Angststörungen, sowie 37 % depressive Symptomatiken. Bei den Patienten mit Handekzemen kommt es zu einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität. Aufgrund der häufigen psychischen Begleiterkrankungen sollen daher Psychosomtische Behandlungskonzepte in der Nachsorge und der Rehabilitation mehr berücksichtigt werden.
Psychotherapie bei Neurodermitis – Luxus oder Notwendigkeit ist das Thema des Vortrages von Prof. Dr. Uwe Gieler, Giessen. Klinisch manifeste Depressionen treten bei Neurodermitispatienten deutlich gehäuft mit 17,5 % im Vergleich zu 9 - 11 % in der übrigen Bevölkerung auf. Ebenfalls werden häufiger suizidale Ideen geäußert. Angststörungen treten signifikant häufiger bei Neurodermitikern im Vergleich zu Hautgesunden auf. Psychische Komorbiditäten steigen mit der Schwere der Neurodermitis. In Untersuchungen bei Patienten mit chronischen Hauterkrankungen konnte gezeigt werden, dass sich bei Patienten mit begleitender Psychotherapie auch die Hautsymptome verbesserten (in 40 von 54 untersuchten Fällen). In einer von einer Krankenkasse in Auftrag gegebenen Studie beurteilten Patienten die Effektivität von Psychotherapie sogar ähnlich hoch wie die von topischen Steroiden. Bezüglich der Kratzstärke und Linderung von Juckreiz konnten in einer Metaanalyse hohe Effektivitäten (Juckreizschwere 0.805, Kratzschwere 0.650) von psychologischen Interventionen nachgewiesen werden. Weiterhin wurden Hinweise gegeben, wann eine zusätzliche psychologische Begleitung indiziert ist. Bei vielen Patienten kann eine intensivierte Neurodermitisschulung ausreichend sein. Bei Juckreiz-Kratzproblemen oder mangelnder Compliance haben sich verhaltensmedizinische Interventionen bewährt. Spielen hingegen unbewusste Konflikte, alle Bereiche beeinträchtigende Beziehungsstörungen auf dem Boden von biografisch nachvollziehbaren Störungen eine Rolle, ist je nach Therapiemotivation und Selbstreflexionsfähigkeit eher eine tiefenpsychologlisch fundierte Psychotherapie (meist einstündig im Sitzen) oder eine analytische Psychotherapie (meist mehrstündig und im Liegen) indiziert.
Ein besonderes Anliegen ist Prof. Dr. Uwe Gieler der Fostering Course Psychodermatology of the EADV vom 18. - 22. Juli 2012 in Brüssel, zu dem sich Interessierte noch anmelden können (www.eadv.org).
Den Reigen der Vorträge beendet Frau Dr. med. Dagmar Wilsmann-Theis (Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie, Bonn) zu dem spannendem Thema Neurodermitis und Psoriasis. Die Inzidenz der Neurodermitis steigt im Gegensatz zur Psoriasis. Die Vortragende zeigt anhand klinischer Fälle die Schwierigkeit der Differenzialdiagnose gerade im Kindesalter auf, falls dann bereits eine Psoriasis auftritt, die oft nicht leicht vom atopischen Ekzem abzugrenzen ist. Da beide Erkrankungen mit einer Inzidenz von etwa 3% (im Erwachsenalter) zu den häufigen chronischen Dermatosen gehören, können auch beide Erkrankungen gemeinsam auftreten. Genloci für die atopische Dermtaitis und Psoriasis kommen zum Teil auf gemeinsamen Genen vor, sind aber insgesamt nicht auf einzelne Gene verteilt, so dass viele Kombinationen vorstellbar sind und die klinischen Bilder daher sehr unterschiedlich sein können und eben auch Mischbilder entstehen können. Über die Pathogenese anhand des TH1/TH2 Gleichgewichts der beiden Erkrankungen und die Möglichkeit des gemeinsamen Auftretens von Psoriasis und Neurodermitis wird lebhaft diskutiert.
Am Nachmittag hatten die Teilnehmer noch die Möglichkeit zu einer Neurodermitis-„Schnupper“- Schulung, die Prof. Dr. Uwe Gieler anbot.
Anschließend wurde der Vorstand auf der Mitgliederversammlung des APD gewählt: Vorsitzender Prof. Dr. Wolfgang Harth, Berlin; stellvertretender Vorsitzender Prof. Dr. Klaus-Michael Taube, Halle; Schriftführer Dr. Kristina Fronhoffs, Bonn; Kassenwart Dr. Jochen Wehrmann, Bad Berleburg; Beisitzer Priv.-Doz. Dr. Eva Peters, Berlin/Giessen; Dr. Christa-Maria Höring, Stuttgart und Priv.-Doz. Dr. Volker Niemeier.
Die Gäste der Tagung haben sich durch die gute Organisation und die angenehme Atmosphäre in Bonn ausgesprochen wohl gefühlt, was sich auch in einigen Neueintritten in den APD (Beitrittsformulare unter www.akpsychderm.de) widergespiegelt hat.

Zur APD-Jahrestagung 2012 lädt Prof. Dr. Klaus Taube nach Halle ein. Im Jahr 2013 feiert der APD seine Gründung vor 25 Jahren in Giessen, wozu Prof. Dr. Uwe Gieler herzlich einlädt.





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2011-10-15
Die ESDaP bietet in Zusammenarbeit mit der EADV in deren Haus in Brüssel jeweils eine "Summer School" zur Weiterbildung in Psychodermatologie an: Informationen über die Homepage der EADV:
www.eadv.com

- Termin 2011 wird noch bekannt gegeben Fostering Course for Psychodermatology der EADV / ESDaP in Brüssel / Belgien

Fostering Course Psychodermatology of the EADV vom 18. - 22. Juli 2012 in Brüssel/ Belgien.


Die ESDaP wurde 1983 gegründet und arbeitet als Tochter-Society der European Academy of Dermatology and Venereology seit dieser Zeit zu europäischen Fragen der Psychodermatologie.

Es wird alle 2 Jahre in wechselnden Ländern Europas ein 3-tätiger Kongress ausgerichtet, der wesentliche Inhalte der Psychodermatologie vermittelt und auf neue Entwicklungen in Forschung und klinischer Praxis eingeht. Die nächsten Tagungen werden sein:

- 2013 in Kopenhagen – Dänemark

- 2015 in Moskau – Russland



Neben den Tagungen der ESDaP selbst werden im Rahmen der EADV-Tagungen jeweils Symposien und Arbeitskreis-Tagungen durchgeführt:

weitere informationen:

ESDaP Veranstaltungen (PDF)

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2011-10-11
Bonn.
Arbeitskreis Psychosomatische Dermatologie (APD Sektion der DDG)
Die Jahrestagung findet 2012 an der Universitätshautklinik in Halle unter der Leitung von Prof. Dr. Klaus-Michael Taube statt.

Näheres ab Anfang 2012
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2011-07-18, 17:00h
Der APD wird wieder mit einem Seminar zur psychosomatischen Dermatologie und Mitglieder des APD sind an einem Symposium zu psychosomatischen Themen in der Dermatologie beteiligt auf der Münchener Fortbildungswoche 2012 vom 22.7. bis 27.7. vertreten sein.

www.fortbildungswoche.de

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2011-01-01
2011 Allergologie-Handbuch(Hrsg. Saloga, Klimek, Buhl, Mann, Knop, Grabbe. Schattauer.

Darin zwei ausführliche Kapitel zur allergologischen Psychosomatik:

Niemeier V, Peters E, Gieler U, Richter R. Psychosomatische Aspekte allergologischer Erkrankungen. In: Allergologie-Handbuch (Hrsg.: Saloga, Klimek, Buhl. Mann, Knop). Schattauer Verlag Stuttgart New York. 2011, 2. Aufl. Neubearbeitung, Kap. 12; 215-228.

Niemeier V, Richter R, Gieler U. Psychosomatische Therapieansätze bei allergologischen Krankheitsbildern. In: Allergologie-Handbuch (Hrsg.: Saloga, Klimek, Buhl. Mann, Knop). Schattauer Stuttgart New York. 2011, 2. Aufl. Neubearbeitung, Kap. 35, 519-543.




2009 ist das von Niemeier, Stangier und Gieler herausgegebene Buch Hauterkrankungen beim Hogrefe-Verlag erschienen.
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2011-00-00
Mitglieder können sich um finanzielle Unterstützung bewerben:
Der APD wird Mitglieder beim Besuch unten aufgeführter Kongresse finanziell unterstützen
.

Voraussetzung ist eine "aktive" Teilnahme. Diese kann dokumentiert werden durch das Einreichen eines Vortrages oder Posters, aber auch durch Schreiben von Kongressberichten für den Rundbrief des APD und für dafür vorgesehene Seiten des JDDG (J. der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft).

BewerberInnen wenden sich bitte an PD Dr. med. Volker Niemeier (volker.niemeier@derma.med.uni-giessen.de).

Kongresse 2011

www.psychodermatology@info
oder
http://www.med.uni-giessen.de/psychosomatik/konsil/ESDaP/esdap.htm


Weitere Kongressdaten/ Wichtige Kongresse 2012 für die internationale Psychodermatologie:

- 9. EADV Spring-Symposium, in Verona, Italien vom 19.-22. April 2012
- 21. EADV-Kongress in Riga, Litauen, vom 6.-10. September 2012

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2010-12-08
Unser Rundbrief 2010 ist jetzt als PDF verfügbar.
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